at night…

…all cats are grey!

…sind alle Katzen grau!

Camera 360

or at least the weather has been a bit grey and foggy on my way home in the morning. i got the strange feeling winter’s comming soon this year. 2 days ago i was going through my last years pictures, sorting things up and it became a recap. result: it was a wonderful year full of experiences, changes and really good photos to document that special period of my life. and: i’m really keen on the first snow!

although i wonder how i will get to work in winter, as going by bus is so unbelievably limiting (having to leave at a certain time, walking to the bus station in a special speed, paying a lot of money for a five minute bus drive…). but also going by bike will be difficult, especially when there is a lot of snow. as it is generally known germany had a lot of problems in the last 2 years gritting the roads. well, who could have possibly known there would be snow in winter… i’m afraid they won’t be able to clear the road to work until midday, which could be a problem at walking to work, too.
after all i have to buy (and craft) a lot of clothes to be at least warm and comfy (and of course cute ^.^ ). and yes, this is a broad hint to my husband and master of finance ;)

you are asking, why did you walk home in the morning? hah, i had my first stand-by duty yesterday and i have been really nervous. less of what could happen during night, but how my body will react to sleep defizit and an unknown bed. So i woke up in the morning, relatively relaxed as i knew i had plenty of time until 11.30am. i made plans what to take to work (changing clothes, toothbrush, maybe some knitting stuff), had some coffee, surfed the web and even had time to take a bath… until time was up. i have been too late for everything, i hadn’t packed a thing, haven’t been thinking about what to eat at work and even fogot to eat breakfast at all. what a great start to my first duty. in the end i made it and i even got time to eat a soup before starting work.
reviewing we had a normal night, not too exhausting and the atmosphere was fine. i didn’t get tired after all (think i have been so nervous) and had a big problem going to sleep either of the bed i didn’t know or the fact i’m getting a cold. whatever… i’m definitely looking forward to my next duty :)

love, (little bit tired) honey

Oder wenigstens das Wetter war etwas grau und nablig heute Morgen auf dem Weg nach Hause. Irgendwie hatte ich das Gefühl der Winter kommt dieses Jahr sehr früh. Vor 2 Tagen bin ich durch alle Bilder des letzten Jahres gegangen und es endete mit einem Rückblick. Das Ergebnis: Das letzte Jahr war ein tolles Jahr voller Erfahrungen, Änderungen und wirklich guten Fotos, welche diese besondere Zeit meines Lebens dokumentieren. Und: Ich freue mich wirklich auf den ersten Schnee!

Obwohl ich mich ja schon frage wie ich diesen Winter wohl zur Arbeit kommen werde, da die öffentlichen Verkehrsmittel mich so unglaublich einschränken (immer zu einer bestimmten Zeit das Haus verlassen müssen, in gewisser Geschwindigkeit zur Bushaltestelle laufen, eine Menge Geld zahlen für eine 5-Minuten-Fahrt…). Aber auch Fahrradfahren dürfte schwierig werden, besonders wenn viel Schnee liegt. Wie wir ja alle wissen hatte Deutschland in den letzten 2 Jahren große Probleme mit dem Schneeräumen. Wer hätte denn auch wissen können, dass es im Winter schneien würde…Ich fürchte auch dieses Jahr werden sie meinen Weg zur Arbeit nicht vor Mittag geräumt haben, was natürlich auch zu Problemen führen kann, wenn ich zu Fuß gehe.
Wie auch immer, jedenfalls muss ich genug Winterkleidung kaufen (und stricken/häkeln etc.) um wenigstens warm und gemütlich (und süß ^.^ ) zu sein. Und ja, das ist ein Wink mit einem kleinen Zaunpfahl an meinen Meister der Finanzen ;)

Ihr werdet euch fragen warum ich in aller Hergotts Früh nach Hause gehe? Hah, ich hatte gestern meinen ersten Bereitschaftsdienst und ich war wirklich richtig nervös. Angst hatte ich nicht wegen was in der Nacht hätte passieren können, sondern eher wie mein Körper auf diesen ungewohnten Schlafmangel und das unbekannte Bett reagieren würde. Also stand ich in der Früh auf, relativ entspannt, da ich ja wusste, dass ich noch lange Zeit hatte bis 11.30 Uhr. Ich machte mir schon einen Plan im Kopf zurecht, was ich alles mitnehmen wollte (Wechselkleidung, Zahnbürste, vielleicht etwas Strickzeug), machte Kaffee, surfte ein bisschen im WWW und hatte dann sogar noch Zeit in die Badewanne zu gehen…bis ich keine Zeit mehr hatte und in Zeitdruck geriet. Ich hatte ja bis dahin noch nichts gepackt, hatte völlig vergessen mir zu überlegen was ich in der Arbeit essen sollte und hatte vergessen überhaupt etwas zu Frühstücken. Was für ein grandioser Start in meinen ersten Bereitschaftsdienst. Alles in Allem habe ich es dann doch noch geschafft und habe sogar noch unsere OP-Suppe essen können.
Rückblickend war es eine normale Nachtschicht, nicht zu anstrengend und die Stimmung war gut. Müde wurde ich gar nicht (warscheinlich wegen der Aufregung) und ich hatte wirklich ein großes Problem einzuschlafen, ob es wegen dem ungewohnten Bett oder der aufkommenden Erkältung war weiß ich nicht genau. Was auch immer… ich bin auf jeden Fall gespannt auf den nächsten Bereitschaftsdienst :)

Liebe Grüße (die etwas müde) honey

 

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